14. Dezember 2014

Gute Nachricht für Orang-Utans…

Montage: Nutella Glas vor Orang Utan Palmöl in unseren Lebensmitteln bereitet dem Orang-Utan Sorgen

… und die Regenwälder.

Endlich ist es so weit: Seit dem 13. Dezember 2014 müssen die Hersteller von Lebensmitteln nach einem Beschluss der Europäischen Union alle Inhaltsstoffe auf den Verpackungen ihrer Produkte genau angeben. Auch Palmöl.

Warum das für die Regenwälder eine gute Nachricht ist? Als Verbraucher können wir jetzt ganz bewusst auf Palmöl verzichten. Und so dazu beitragen, dass die Regenwälder nicht mehr für Palmölplantagen gerodet werden.

Denn in sehr vielen Lebensmitteln steckt Palmöl, man schätzt, dass dieses tropische Pflanzenöl sogar in jedem zweiten Supermarkt-Artikel zu finden ist. Dazu gehören Schokoaufstriche, Kekse, Eis mit Schokoladen-Überzug, Weihnachtsmänner, Tiefkühlpizza, Margarine, Soßen, Chips und viele andere.

Bisher reichte es, das Palmöl hinter der Angabe „pflanzliche Öle und Fette“ zu verstecken. Und das haben viele Hersteller auch getan. Weil sie natürlich wissen, welche verheerenden Folgen der großflächige Anbau von Ölpalmen für die Regenwälder und ihre Bewohner hat. Vor allem in Indonesien und Malaysia.

Jetzt können sich alle Verbraucher dafür entscheiden, ein Produkt mit Palmöl im Regal stehen zu lassen. Und wir hoffen, dass es viele tun.

Gebt auch ihr diese gute Nachricht weiterbestellt z.B. unseren Palmöl-Flyer und verteilt ihn. Auf unserer Website findet ihr weitere Infos zum Thema Palmöl – zum Beispiel unsere regelmäßigen Checks, welche Produkte Palmöl enthalten und welche nicht.

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